man kann sie auch begraben
Das ist auch so ein „Spruch“ den man gerne mal so dahersagt, der aber sehr tiefgründig ist bei näherer Betrachtung.
Schauen wir uns das von der spirituellen Seite an:
Sagen wir in deinem Leben läuft es nicht so richtig rund und du versuchst etwas zu verändern. Das klappt nicht, dann probierst du einen anderen Weg und der klappt auch nicht- dann wirst du sicherlich noch eine andere Möglichkeit finden. So, jetzt vergehen vielleicht gar Jahre und du kommst an einem Punkt den man „Verzweiflung“ nennen könnte. Du hast sämtliche spirituellen Praktiken durchprobiert, die allesamt gescheitert sind. Du weißt schon gar nicht mehr, was du noch tun könntest. Du hast dich in alle Richtungen verbogen und versucht deine Mitmenschen zu ändern, und was weiß ich noch alles probiert. Dann kommt die Hoffnung. Dir bleibt nur noch die Hoffnung, dass ein Wunder geschieht. Du betest jeden Tag fleißig gen Himmel und kannst nur noch hoffen, dass die himmlischen Freunde ein Einsehen haben und dir helfen. Leider tut sich von der Seite auch nichts. Jetzt wirds eng, weil du dir gar keinen Rat mehr weißt. Wenn auf den Himmel schon kein Verlass ist auf wen denn dann? (grins)
Was also tun?
Stell dir vor, du bist an einer Sache Jahre, oder gar Jahrzehnte dran, und du kannst nichts aber schon gar nichts verändern. Das ist doch richtig frustrierend, oder?
Jetzt kommst du an einen Punkt und der heißt: aufgeben!.
Irgendwann muss man zur Einsicht kommen, dass es einfach nicht funktioniert und man gibt auf.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Dann kommt eine große Erleichterung, ein großes Aufschnaufen und die Sacher ist gegessen. Weißt du, manchmal muss man sich eingestehen, dass man nicht alles verändern kann und sich den Gegebenheiten stellen und einfach aufgeben.
Du könntest jetzt ein Loch im Garten graben (oder nur gedanklich) und deinen nicht erfüllten Wunsch da hineinleigen. Wickel ihn mit einem rosafarbenen Papier ein, ein rosa Schleifchen drumrum und grab ihn ein mit den Worten an den Himmel gerichtet, dass du jetzt aufgibst und sie können sich jetzt um die Sache kümmern. Fertig.
Drehe dich um und geh. Fertig.
Jetzt bist du frei und musst nicht permanent an deinen Wunsch denken. Dein Leben nimmt jetzt eine völlig andere Bahn an und du bist wieder richtig frei.
Das ist Hingabe:
„Lieber Gott ich bin am Ende mit meinem Latain, kümmere du dich bitte darum, ich habe aufgegeben.“
(Ein kleines Geheimnis gibt es noch: Wer wirklich alles hinwirft, und nicht im Hinterkopf hat, es könnte doch noch was werden, der könnte vielleicht eine Wunder erleben. Falls es möglich ist, können jetzt die Himmelsbewohner sich um den Fall kümmern, weil du endlich deine störende Energie abgezogen hast. Aber nur aufzugeben mit dem Hintergedanken, das könnte dann ja doch noch klappen, wird garantiert nicht funktionieren, weil man sich so quasi selber anlügt.
In diesem Sinne,
etwas aufzugeben, hat garantiert nichts mit versagen zu tun, eher mit Erkenntnis.
Deine Paula Himmelreich
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