an die violette Flamme
Nein, das Rad muss nicht neu erfunden werden, aber es liegt in der Natur der Dinge, dass man sich immer wieder erinnern sollte, welch wunderbare Werkzeuge wir zur Verfügung haben, um uns im Leben leichter zurecht zu finden und nicht unnötig leiden müssen.
Es ist völlig normal, dass man in „guten“ Zeiten diese Dinge wieder in den Hintergrund stellt, weil es einen ja gut geht. Kennst du das auch, wenn du zum Beispiel krank bist und insgeheim weißt, dass du dich zum Beispiel falsch ernährt hast, dass du dann dich „besserst“ und gaaaaaaaanz gesund lebst, aber dann, wenn es dir wieder gut geht, kommt wieder der Schlendrian, und mit ihm die Käsesahnetorte!!!! Haha. Völlig normal! Und so ähnlich ist es im spirituellen Leben auch, dass man die Praktiken nicht mehr so intensiv macht, wenn alles rund läuft und kaum kommt wieder ein Einschlag, dann wird wieder gebetet, meditiert und den ganzen Tag mit der Klangschale auf dem Kopf herumgelaufen. (grins)
Deshalb sind in den Paulablogs immer wieder ähnliche Geschichten zu finden, weil sie erinnern sollen, oder für Neueinsteiger eine Hilfestellung sein sollen, um spirituell voran zu kommen, beziehungsweise ein leichteres Leben zu haben.
Das Werkzeug schlechthin in dieser vogelwilden Zeit ist die violette Flamme vom Erzengel Zadkiel. Ohne die geht es gar nicht mehr. (zwinker)
Scheue dich nicht ihn um Hilfe zu bitten, damit er dich, dein Haus, Auto, Arbeitsplatz ec reinigt und natürlich deine Lieben um dich herum.
Wenn du besondere Nervensägen in deiner Nähe hast, dann kannst du ihnen auch eine violette Flamme unter ihren Hintern binden lassen. (grins) das ist krass ausgedrückt, gell? haha.
Du kannst wirklich alles reinigen lassen, deine Mahlzeiten, und wirklich alles, selbst die ganze Welt.