Das Salatöl, nicht nur für den Salat…

 

 

Öl kann entgiften, heilen und pflegen.

 

Aus aktuellem Anlass: Die Fastenzeit steht vor der Türe.

Falls sich jemand entschließen sollte zu fasten, möchte ich über die Methode des Ölziehens berichten.

Vorab ein paar Informationen zum Olivenöl:

Olivenöl schützt bewiesenermaßen die Gesundheit. Forscher entdecken im Öl immer mehr Substanzen mit teilweise überwältigenden Wirkungen, zum Beispiel bei Brustkrebs, Herzerkrankungen, Diabetes und neuerdings auch bei Depressionen.


In der mediterranen Küche wird viel Olivenöl verwendet- diese Regionen haben wesentlich weniger Herz-Kreislauferkrankungen zu verzeichnen, als Bewohner anderer Länder.

Nicht nur innerlich „eingenommen“ ist Olivenöl eine wahre Medizin, sondern auch äußerlich angewendet. Es hilft

z. B. bei Wunden, Brandverletzungen, Juckreiz und Gelenkbeschwerden.

Ich verwende Olivenöl schon seit vielen Jahren als „Ganzkörperkosmetika“. Als ich gelesen habe, Olivenöl helfe bei Gelenkbeschwerden, dachte ich mir: „Da kann ich das Öl gleich als „Bodylotionersatz“ verwenden:
Einfach nach dem Duschen die noch feuchte Haut mit Öl einreiben. Wunderbar! Die Haut wird seidenweich.

Übrigens Gesichtscremes verwende ich ebenfalls schon lange nicht mehr. Auch hier nehme ich Olivenöl.

Eine klassische Haarspülung ist ebenfalls aus dem Badezimmer verbannt. Zirka 30 Minuten vor der Haarwäsche das leicht feuchte Haar mit Öl einmassieren. Die Haare lassen sich wunderbar durchkämmen und sind anschließend wunderbar weich. Ich habe lange Haare und es funktioniert super. Meine Haare sind, besonders jetzt im Winter, an den Spitzen ein bisschen trocken. Seit der regelmäßigen Ölanwendung sind die Spitzen wieder samtweich.

Ich möchte an dieser Stelle erinnern- wir nehmen nicht nur Giftstoffe mit der Nahrung auf, auch die Pflegeprodukte die äußerlich angewendet werden, dringen in unsere Haut ein und damit auch in unseren Blutkreislauf. Ich denke, mittlerweile weiß jedes Kind, wie giftig und allergieauslösend die Inhaltsstoffe von Shampoo, Duschgel, Bodylotion usw., sind.

…Und trotzdem benützen sie viele Menschen…

Früher habe ich meine Kosmetika selbst hergestellt- ohne Konservierungsstoffe wird jede Salbe sehr bald ranzig. Damit alles so schön duftet und in unsere Haut schön einzieht, wird von der Industrie kräftig aus dem Chemiebaukasten gezaubert.

Wollen wir an dieser Stelle die Tierversuche nicht vergessen, die immer noch von der Industrie durchgeführt werden.

Den Plastikmüll den wir mit unserem Konsumverhalten unnötig produzieren, könnten wir durch ein klein wenig Umdenken, reduzieren.

Wenn Du nicht auf diese Produkte verzichten willst, solltest Du zumindest ungiftige Produkte kaufen. Es gibt die ganze Produktpalette im Bioladen oder im Bio-Supermarkt zu kaufen.

Aber vielleicht will es ja jemand mit dem Öl probieren…

Natürlich gibt es auch wunderbare Körperöle die mit guten ätherischen Ölen angereichert sind zu kaufen, auch das ist eine tolle Alternative zu der herkömmlichen Bodylotion.

Es muss natürlich nicht unbedingt Olivenöl sein. Unsere heimischen Öle sind natürlich ebenso nährstoffreich und müssen nicht extra importiert werden.

Egal welches Öl man  verwendet, wichtig ist natürlich auf eine gute Qualität zu achten. Auch hier gilt- nur im Bioladen oder Bio-Supermarkt einzukaufen. Es sollte unbedingt kaltgepresst sein.

Selbst das hochwertigste Olivenöl ist in der Anschaffung wesentlich günstiger, als der gesamte Chemiebaukasten aus dem Supermarkt.

Öl kann auch unserem Körper helfen sich zu entgiften.

Ölziehen:

Die ganzheitliche Methode geht auf antike Traditionen wie den Ayurveda zurück. Über 30 verschiedene Krankheiten werden in einem 2.000 Jahre alten ayurvedischen Werk aufgelistet, die sich durch das Ölziehen bekämpfen lassen sollen.
Ich persönlich habe mir angewöhnt täglich Öl zu ziehen. Seitdem ich das regelmäßig praktiziere ist mein Zahnfleischschwund zum Stillstand gekommen und es bildet sich kein Zahnstein mehr auf meinen Zähnen.
Neben der Gesunderhaltung der Zähne, des Zahnfleisches und der Mundflora ist der wichtigste Nutzen des Ölziehens die Entgiftung. Insbesondere über die Zunge kann das Öl Schadstoffe aus dem Körper “ziehen”. Auch zahlreichen Symptomen kann man mit dem Ölziehen begegnen: Gesteigerte Energie, verringerte Kopfschmerzen, freie Nasennebenhöhlen, Linderung verschiedener Allergien, weniger Hautprobleme und ein verbessertes Lymphsystem. (um nur einige wenige zu nennen)

Anwendung: Man bewegt eine kleine Menge (ca. 1 EL) hochwertiges Öl (am besten kaltgepresstes Kokosöl, Olivenöl oder Sonnenblumenöl) in der Mundhöhle hin und her, zieht es durch die Zähne und spuckt es nach 15-20 Minuten wieder aus. Dies sollte täglich morgens nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen gemacht werden, weil dann die Wirkung am größten ist. Man sollte das Öl nicht schlucken, da es dann voller Giftstoffe ist, die sich darin ansammeln. Danach die Zähne gründlich putzen.
Ganz besonders wirksam ist das Ölziehen während einer Fastenkur. Es hilft dem Körper schneller und gründlicher zu entgiften.

Anhand dieser Beispiele kann man wieder einmal feststellen,

dass es die einfachen Dinge sind, die den größten Nutzen haben.

Die Kosmetikprodukte gegen ein gutes Öl einzutauschen hilft nicht nur
den armen Tieren viel Leid zu ersparen,
unser sauer verdientes Geld zu sparen und
unserem Organismus viel Gift zu ersparen.

Eine richtige Win-win-Situation!

 

In diesem Sinne,

wenden wir uns doch mal ab von den Kosmetikkonzernen, die uns nur viel Chemie für sehr viel Geld verkaufen wollen,
und gehen lieber wieder zurück zur Natur.

 

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