ZUFRIEDEN SEIN,

 

 

MIT DEM WAS IST

 

 

 

In diesen Zeiten wird es uns wahrlich nicht ganz so einfach gemacht, mit den Gegebenheiten zufrieden zu sein. Klar, wir erleben jetzt Dinge, die uns schon ordentlich durchschütteln. Solche außergewöhnlichen Ereignisse erlebten wir als Menschheit noch nie.

Umso wichtiger ist es, sich immer öfter in die Stille zu begeben. Gut ist es natürlich, wenn man ein Stückchen Natur in der Nähe hat. Hier kann man sich gut zurückziehen und ruhig werden. Es sind viele Energien im Kollektiv, die uns zu schaffen machen. Es ist ähnlich, als ob jemand mit einem großen Besen viel Schmutz zusammenkehrt, und das noch viel zu schnell. Ich bin auch so jemand: Ich kehre auch immer wie verrückt, dementsprechend staubt es. So kommt es mir Momentan vor: Als ob jede Menge Staub in der Luft hängt, im übertragenen Sinn. Mit dem Staub meine ich die Energien die herumschwirren. Denen kommt man kaum aus. Ich habe festgestellt, der Wald ist in diesen abartigen Zeiten ein wundervoller Filter. Die Waldgeister sind wirklich sehr liebevolle Wesen- sie nehmen uns sehr gerne unseren Ballast ab. Sie durchkämmen richtig unsere Aura. Durch das Durchbürsten entfernen sie den energetischen Schmutz und wir sind wie nach einer Waschanlage wieder wie neu, wenn wir anschließend wieder in unseren Alltag gehen. Falls du keinen Wald hast, findest du vielleicht ein anderes Plätzchen in der Natur und könntest die Naturwesen um Hilfe bitten. Sie sind wirklich sehr nett und hilfsbereit. Nur bitten musst du sie schon und dich anschließend bedanken. Wir haben unseren freien Willen und der wird von der geistigen Welt respektiert.

 

„Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

 

Dieses Gebet ist sehr kraftvoll und weise.

In diesem Beitrag möchte ich nur auf den ersten Teil eingehen:

Die Dinge hinzunehmen, dich ich nicht ändern kann…

Es gibt in unserer Welt sehr viel, das wir nicht ändern können und es einfach schlucken müssen. Menschen, die das gut können, haben ein viel leichteres Leben. Die Rebellen, also jene die immer gegen alles sind, leben in einem ständigen Kampf und haben natürlich auch Stress- vor allen Dingen mit sich selbst.

Jetzt ist eine wunderbare Gelegenheit die Akzeptanz zu üben. Das heißt natürlich nicht, dass ich dafür plädiere nichts zu tun!!! Es geht um solche Situationen, die sich nicht ändern lassen.

Wir sollten nicht bei rot über die Ampel fahren, keine Bank überfallen (obwohl das jetzt leichter ginge als früher (zwecks mangelnder Gesichtskennung grins)) und gegen Idiotenparagraphen zu verstoßen, wird auch meist sehr teuer und ist nicht sehr schlau.

So ist das im Leben: Manches kann man ändern, anderes nicht. Je schneller man lernt wann man sich in Bewegung setzten soll und wann nicht, desto entspannter ist das Leben.

Wenn es dem Menschen zu gut geht, schätzt er sein Leben nicht mehr, zumindest geht es so dem allergrößten Teil der Menschen. Alles wird sehr schnell selbstverständlich und auch schnell Mal langweilig. Erst wenn etwas weggenommen wird, schätzt man sehr schnell wie gut man es vorher hatte. Auch diesen Aspekt kann man jetzt sehr gut üben! Unsere Lebensumstände haben sich die letzten Wochen dramatisch verändert, jetzt wird klar, was vielleicht vor einiger Zeit noch besser war.

Vor ein paar Jahren, gab es eine Sendung in der schwer erziehbare Jugendliche in ferne Länder zu Familien geschickt wurden, die noch ursprünglich lebten, also ohne Strom ec. Die jungen Menschen mussten meist das erste Mal in ihrem Leben richtig arbeiten und sehr spartanisch leben. Ihren ganzen Luxus durften sie nicht mitnehmen, sie lebten den Alltag der afrikanischen oder indischen Familien mit. Nach ein paar Wochen, waren die jungen Menschen meistens völlig verwandelt. Das „Wegnehmen“ ihrer ganzen Zivilisationsspielsachen hatte sie charakterlich sehr gestärkt. Der harte Alltag, aber auch die liebevollen Familienmitglieder, haben sie wieder zufrieden gemacht. Also das „Wegfallen“ materieller Güter, kann den Menschen demütig und dankbar werden lassen. Das ist wunderbar.

Aber auch eine Krankheit kann einen Menschen wieder demütig werden lassen. Nichts wird von einem kranken Menschen sehnlichster gewünscht, als gesund zu sein.

Ich rate gerne bei Unzufriedenheit in ein Krankenhaus zu gehen, vielleicht sogar in die „harten“ Abteilungen und dann mit dem überragenden Gefühl nach Hause zu gehen- GESUND zu sein!!!

Oder: Verbinde dir die Augen für eine Stunde und laufe herum- wie wunderschön ist es sehen zu können, wenn du die Augenbinde abnimmst!!! Jetzt die wundervolle Natur mit den Augen sehen zu können, ist ein echtes Geschenk. Das ist nicht selbstverständlich.

Nichts ist selbstverständlich.

Das Leben an sich ist ein Geschenk, auch unsere Freiheit. Freie Menschen suchen die Wahrheit und finden sie.

In diesen verrückten Zeiten ist es für uns wichtig die innere Zufriedenheit zu bewahren. Sie macht uns stark und auch selbstsicher. Wir sind wie Felsen und uns haut nichts um. Wenn wir uns bewusst sind, dass wir liebevolle Menschen sind, die das Licht weit in den Kosmos hinaus scheinen lassen, werden wir uns nicht von dem Sturm umblasen lassen.

Dankbarkeit ist eine wundervolle Gabe und macht uns zufrieden. Besinnen wir uns auf das Wesentliche im Leben, werden uns die ganzen Geschichten, die uns aufgetischt werden, nicht beeindrucken. Wir kennen die Wahrheit und freuen uns trotz aller widrigen Umstände unseres Lebens. Das ist unser Geburtsrecht:

Wir haben das Recht auf ein schönes Leben, das kann uns niemand nehmen.

 

 

In diesem Sinne:

 

Sind wir zufrieden mit dem was wir haben-

unserem Leben, so wie es sich uns zeigt,

es ist wunderschön, manchmal muss man nur genau hinschauen.

 

Deine Paula Himmelreich

 

6 Gedanken zu „ZUFRIEDEN SEIN,

  1. TZZZ keine Bank überfallen..nixxx derf mer !!! Aber in den Regen glotzen…Tropfnasse Rosen abzüppeln, absaufenden Salat ernten, entsetzte Tomaten trösten das geht…prima ! heuer kauf ich mir einen Taucheranzug..statt Bikini..für die Figur eh viiiel besser muss man den schnöden Käsekuchen nicht zerklauben und nach Kalorien absuchen , prima….du siehst Paulinchen das Leben ist zauberhaft ! Müde ist man ja Gott sei dank auch nicht..Gäähn….! Die Maskenvielfalt draussen..mei , ist das nicht herrlich…was man da soo sieht..möcht man am liebsten nur mit der Kamera herumlaufen, gut bisschen umständlich mit Sonnenschirm..Einkaufstüte und Brett vor dem Kopf..aber geht..geht alles….. ja das Leben ist schön…mit Bettdecke überm Kopf und Meditationsohrstöpsel in den Ohren…ein bissi in der Urquelle baden…und mit der violetten Flamme die Welt anzünden…hachhhh…mir gehen die Ideen einfach nicht aus !!

    • So, ich weiss jetzt was ich mache: Ich speichere deine wundervollen Kommentare ab und füge sie dann zu einem Büchlein zusammen und schwuppdiwupp ist das neueste Büchlein schon fertig. Herrlich: Brett vor dem Kopf!!! Ich schmeiss mich weg!!! Ja ich denke man müsste ein neues Wort erfinden, das den Zustand der Welt momentan beschreibt, ohne jemanden auf die Füße zu treten und ausfällig zu werden! (grins) Ich wüsste einiges, aber das man auch schreiben kann. Ich frag mal schnell unsere Freunde in den geistigen Reichen. Moment:…. bitte warten… bitte warten… bitte warten… vielleicht ein: Eindzeitspektakel.

      Die violette Flamme ist unser wichtigstes Utensil, ohne geht gar nichts mehr. Viel wird aufgewirbelt, da muss man auch wieder viel transformieren. Eine tolles Werkzeug. Reinigt alles und jeden, besser als jeder Meister Propper. Danke für deine bildhaften Ausführungen, da hab ich immer was zu lachen. Echt klasse.

      • hah Paula..das wäre ein Büchlein…von uns zwei du schreibst deine liebevollen Berichte und und ich zerfleder die mal auf geistigem Niveau…..da müssten wir mal drüber nachdenken..das wäre der Supergau….!!!!! Ach das wort das du schreiben kannst hab ich schon für dich..die nicht erwachen wollenden die nennen wir Muggels…..ist doch logisch !!!

  2. Habe mich lange gegen die Maskerade gewehrt. Getobt ,gezetert,geschimpft usw. dann aufgegeben um mir das Leben nicht schwer zu machen wie gesagt an dieser tollen Pflicht kann man zur Zeit nichts ändern. Im Endeffekt ist es einfach nur ein Stück Stoff und bei mir auf Arbeit nennen sie mich Sherazade dank dem Schleier mit Herzen und Blumen . Liebe Grüße Patricia

    • Wunderbar Patricia. Ja es wird immer leichter, wenn wir den Widerstand aufgeben. Das Unvermeidbare zu akzeptieren bringt den inneren Frieden- was ja nicht heisst, dass man es für richtig hält. Dankeschön für deinen Beitrag. Liebe Grüße zurück, Paula.

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