Achtsamkeit kann man lernen

Unsere Mitmenschen helfen dabei

Mönche, die Achtsamkeit üben wollen, bekommen während ihres Gebetes immer mal wieder, von ihrem Lehrer mit einem Stöckchen eins drübergebraten. So können sie lernen, immer da zu sein, und nicht abzudriften. Während diese Mönche oft stundenlang Gebete regelrecht „runterleiern“, sind sie nicht mehr aufmerksam, deswegen diese kleinen Anstupser.

Wir bekommen auch diese „Stockhiebe“, im Alltag. Die können sehr hilfreich sein, wenn wir sie als solche erkennen.

Für unbewusste Menschen sind diese „Hiebe“ lästig und sorgen für Aufregung. Sie sind dann Anlass zu seinem Streit und lösen manchmal etwas Großes aus. (im negativen Sinn, grins)

Diese „Hiebe“ sind kleine Gemeinheiten von unseren Mitmenschen, Sticheleien oder Provokationen.

Sie kommen immer dann, wenn es uns besonders gut geht. Wir schweben vielleicht gerade auf Wolke 7, freuen uns ohne Ende und dann kommt wieder dieser kleine Tritt. Kennst du das auch?

Man möchte denken:

„Ach wie gibt es denn sowas? Ich bin in meiner hohen Energie und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen und dann kommt der dumme Nachbar und beschwert sich über mein schönes Geigenspiel im Garten.“

Das sind Prüfungen vom Himmel, um genau diese Achtsamkeit zu lernen.

Wenn wir uns sicher fühlen in dieser schönen Energie, dann werden wir unachtsam und heben auch schnell einmal ab. Man kommt in so eine Art „Rausch“, weil man denkt, jetzt kann nie mehr etwas schiefgehen und alles ist paletti. Das ist ein wundervoller Seinszustand, keine Frage, dennoch sind wir noch in der 3D und sollten nicht blind sein für die Welt, sonst könnten wir schnell einmal stolpern und hinfallen. Wir müssen auch noch in dieser Energie der Dichte mit unseren Mitmenschen leben, auch den Alltag bestreiten, wenn wir aber blind werden für diese Welt, dann können wir uns schnell wehtun.

Wer diese Sticheleien seiner Mitmenschen als diesen kleinen Stockhieb versteht, der kann sofort wieder hinauf auf seine Wolke 7, da ist kein Problem.

Es ist nur ein „erinnern“ aufzupassen. Wer nicht achtsam Auto fährt oder Zwiebeln schneidet, kann sich und andere wehtun.

Das nächste Mal, wenn der Arbeitskollege wieder nervt, dann erinnere dich, warum er das macht. In Wirklichkeit bekommt er nur den Auftrag dich kurz ein wenig zu schütteln, dann ist alles wieder gut.

Wenn du das verstehst und nicht darauf eingehst, ist alles kein Problem. Diese niedrige Energie tut dir gar nichts, wenn du nicht reagierst.

„Ah, bin ich wieder wachgerüttelt worden, alles paletti!“

Dreh dich um und lass den Kollegen stehen, Fertig.

Jetzt kannst du wieder hochschwingen, den Kollegen angrinsen und die Welt ist für dich wieder in Ordnung.

Alles richtig gemacht.

In diesem Sinne,

alles ist nur für unser Wohl.

Deine Paula Himmelreich

Solltest du Interesse an einer geistigen Heilung oder an einer Botschaft aus dem Himmel haben, kannst du dich sehr gerne bei mir melden. Die geistige Welt des Lichts freut sich, wenn wir uns bei ihr melden.

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Durch diese lieben Menschen ist eine sagenhaft hohe Energie entstanden.

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9 Gedanken zu „Achtsamkeit kann man lernen

    • Liebe Irene, wenn uns jemand ärgert, dann ist das für uns nur dann ein Ärger, wenn wir noch was in uns haben, das resoniert. Wenn du innerlich aufgeräumt hast, ärgert dich fast gar nichts mehr. Gefühle die aufkommen, also die sogenannten Notstandsgefühle, tauchen immer dann auf, wenn jemand uns die „Knöpfe drückt“ und genau dieses Thema anspricht. So können diese Gefühle gefühlt werden und gehen dann. Jener der geärgert hat, ist nur jemand der uns in Wirklichkeit dienlich ist. Danke fürs Schreiben Iren. liebe Grüße Paula

  1. Achtsamkeit… zu erkennen dass der Mensch der uns ärgert ein wertvoller Gehilfe ist um den wahren Grund zu erkennen… weshalb der Angriff stattfindet… nämlich zu unserem Besten… wir können üben durch die entstandene Achtsamkeit zu erkennen dass in seinem Verhalten ein wichtiger Hinweis ist… eine Übung enthalten ist… die eigene Schwingung zu überprüfen und wieder zu korrigieren …. und durch das innere DANKEN … ist der Spuk schnell vorbei:-)

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