Ärmel hochkrempeln, es gibt viel zu tun

Es wird Zeit den Lotussitz zu verlassen

Ich weiß, alle meine Beiträge beginnen mit den herausfordernden einströmenden Energien. Manchmal denke ich auch, es könnte nicht noch intensiver werden, doch spätestens am nächsten Tag werde ich eines Besseren belehrt. Wir werden Schritt für Schritt an die neue Umgebung angepasst. Das ist so ähnlich, als ob wir plötzlich vom bayerischen München nach Trinidad umziehen würden. Das ließe uns schlichtweg aus den Latschen kippen, wenn wir nach dem Flug den Terminal verlassen würden. .

Die feuchte Hitze würde unseren Kreislauf enorm belasten und das Essen ist auch völlig anders, als die Weißwürste, Brezen und Weißbier. (lächel) Damit wir nach dem Dimensionssprung nicht völlig hinüber sind, werden wir schon seit vielen Jahren angepasst. Das geht sehr sanft, aber manchmal auch richtig ruppig. Da müssen wir jetzt durch, wenn wir es dann wirklich schön haben wollen.

Es sind die allergrößten Veränderungen auf der Erde die jemals stattgefunden haben, eine Zeit wie sie vogelwilder nicht sein kann. Jeden Tag eine neue Geschichte…

Spirituelle Menschen arbeiten auf Hochtouren energetisch, das ist toll, wenn es diese fleißigen Bienchen nicht gäbe, dann würde unser Plantet schon lange schrottreif sein.

So, jetzt sind wir aber wirklich mitten im Chaos angekommen. Es gibt fast nur noch Baustellen und kaum noch Bereiche, die in Ordnung sind. Gut, das gehört zum Ende dazu, das ist kein Problem, nur wie lange wir in dem Chaos feststecken hängt maßgeblich davon ab, wann die Menschen aufwachen und loslegen.

Schau, wenn wir auf unserer Wolke 7 sitzen und Hosianna singen, dann sind wir geistige Wesen und erschaffen alles mit Gedankenkraft- eine tolle Sache als Seele ohne Körper.

Seitdem wir uns entschieden haben ein Erdenkleid anzuziehen, haben wir uns auf dieses Spektakel eingelassen, wir leben in einer materiellen Welt.

Sich dann aber noch als Geistwesen zu fühlen und alleine mit einer Meditation die Welt retten zu wollen und anschließend sein Hühnchen aus der Massentierhaltung zu kaufen, ist eher nicht sehr produktiv im Sinne von Weltveränderung.

Wir sind hier, um die Erde wieder aufzuräumen und das Schlechte zu vertreiben. Das geht aber nicht nur mit einer Zusammenkunft vieler Menschen auf einem Platz- Plakate zu schreiben und hochzuhalten ist toll, aber eine wirkliche Veränderung braucht es im echten Leben.

Alles, was wir tun oder auch lassen, hat eine Auswirkung.

Warum sind wir denn da, wo wir jetzt sind?

Massentierhaltung ist nur möglich, wenn es Menschen gibt, die Produkte kaufen, die genau das bewirken.

Egal was wir konsumieren, das hat alles eine Auswirkung auf den gesamten Planeten mit allen Bewohnern.

Die Großkonzerne haben die Macht und sie bestimmen alles mittlerweile und trotzdem tragen die Menschen ihr Geld zu ihnen hin. Wie damals als unsere Vorfahren um das goldene Kalb getanzt sind.

Wir müssen die Welt verändern, aber das muss getan werden!!!

Es braucht tatkräftige Menschen, die unsere Erde säubern, von allem Unrat!

Der Mensch muss erkennen, dass er ein Herz hat und bewusst seine Welt wahrnehmen.

Es ist toll Liebe zu verströmen-

nein, es ist das tollste überhaupt!!!

Aber, wir sind auch aus Fleisch und Blut und haben die Verantwortung für die nächste Generation. Wir müssen aufhören dem Unrecht zu dienen, oder sollte ich sagen dem Teufel zu dienen?

Ja, ich traue mich, ihn beim Namen zu nennen. Ihn gibt es, das ist mir bewusst. Man muss vor der Dunkelheit keine Angst haben, nein, nur erkennen muss man sie und sich dann von ihr abwenden und sie nicht mit Energie füttern. Etwas mit seiner Energie zu füttern hat nicht nur mit der geistigen Ausrichtung zu tun, im Sinne von: Womit ich mich beschäftige, da fließt meine Energie hin, sondern auch damit womit ich in der Materie etwas füttere. Geld ist unsere Energie in der Materie, das ist auch unsere Macht. Wohin ich meine Scheine fließen lasse, dahin fließt auch Energie.

Ich kann immer dem Teufel dienen oder dem lieben Gott- immer habe ich die Wahl.

Wir sind da unsere neue Erde aufzubauen, es ist ein Paradies. Der liebe Gott gibt uns eine 2. Chance, das ist ein großes Geschenk. Wir sollten es dieses Mal nicht vermeiern.

Ohne dieses Bewusstsein, dass wir Schöpfer sind, kommen wir nicht über die Lichtbrücke. Verstanden werden muss, dass durch unser Handeln die Welt kreiert wird.

Wenn wir die Welt mit unserem Licht fluten, ist das ein großer Liebesdienst, es müssen aber dennoch Taten folgen. Wir haben diesen wunderbaren Planeten geliehen bekommen. Eine Leihgabe ist etwas Wertvolles und sollte sauber und ordentlich wieder zurückgegeben werden. Doch die letzten Jahre haben die Menschen den Verstand verloren, sie machen die schöne Natur kaputt. Sie bauen, als gäbe es kein Morgen mehr. Alles wird zubetoniert und wo die armen Bienen ihr Essen bekommen sollen, ist ihnen egal. Ja, daran musste ich heute denken, als ich gesehen habe, dass es bei uns gerade kein Mehl gibt…

Komm, wir halten alle zusammen und reißen das Ruder herum.

Wir fangen mit der Neugestaltung unseres Paradieses an- alles, was schön ist, geht auch mit in 5 D!

Wir holen unsere Schaufeln und Hackalen und legen Beete an- warum nicht auch auf Gemeindegrund?

Wir graben die Wiesen um und säen Blumen und setzten Beerenbüsche für uns und unsere Bienen.

Jede noch so kleine Fläche mit Kräutern oder Blumen ist enorm wichtig für unsere fleißigen Pollensammler. Sie ernähren uns. Achten wir darauf, dass die Pflanzen giftfrei wachsen können und vor allen Dingen sollten alle die giftigen Früchte im Regal liegen lassen.

Wir leben jetzt so, wie wir auf der neuen Erde leben:

In einem Paradies mit allem, was das Herz begehrt,

selbstbestimmt und in Frieden und Freiheit.

Das ist unser Geburtsrecht.

In diesem Sinne,

wir sind der Treffpunkt neue Erde,

und fangen jetzt an.

Deine Paula Himmelreich

Solltest du Interesse an einer Fernheilung oder an einer Botschaft aus dem Himmel haben, kannst du dich sehr gerne bei mir melden. Die geistige Welt des Lichts freut sich, wenn wir uns bei ihr melden.

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Jetzt kannst du mich auch auf Telegram finden: https://t.me/PaulasneueErde

Falls du schon auf die neue Erde reisen möchtest, würde ich mich sehr freuen, wenn wir uns in der Telegram-Gruppe, Treffpunkt neue Erde, sehen.

https://t.me/+OmYmr1dSC5RmYjcy

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9 Gedanken zu „Ärmel hochkrempeln, es gibt viel zu tun

  1. Gerda Kirchhoff sagt:

    Seeeeehr gut und vor allem seeehr richtig, Deine Geschichte!! Jawoll, wir sind die Gestalter der Welt, die Gott uns als Leihgabe und Übungsprojekt überlassen hat. Uns fliegt das um die Ohren, was wir durch unser Verhalten und Gestalten erschaffen haben. Die Bienen sind ein gutes Beispiel: Wir wollen ihren Honig haben und nehmen ihn ihnen weg, aber wir nehmen ihnen auch ihre Sammelmöglichkeiten weg. Endergebnis wird sein: keine Bienen, kein Honig!!
    Was tun wir:wir jammern und ändern nix. Es ist höchste Zeit, geradezu Alarmzeit, die Dinge zu ändern. Wie im Kleinen, so im Großen, gell ?! Danke, für Deinen Beitrag!

    • Liebe Gerda, schön, dass du mir schreibst. Ja das hast du schön gesagt: Wie im Kleinen so im Großen. Dankeschön und alles Gute viele liebe Grüße Paula

  2. cornelia kurkowski-richter sagt:

    Also liebe Paula, ich persönlich fühle mich nicht schuldig, dass der Planet in einem so bedauernswerten Zustand ist, ich fühle mich schon seit vielen vielen Jahren für meine Umgebung verantwortlich, schleppe Gieskannen über größere Strecken um Pflanzkübel zu wässern täglich, weil die Anwohner hierzu sich nicht berufen fühlen, ich sammle Müll aus der Umwelt schon viele viele Jahre, ich füttere Igel, Steinmarder, Vögel u. auch Bienen mit gutem Honig, stelle ihnen auch Wasser hin, weil sie dann sehr durstig sind. Habe vielen Hunden aus dem Tierschutz ein schönes Zuhause mit voller Hingabe geboten. Ich habe einen großen Garten u. dünge nur biologisch mit Pferdemist. Ich tue das aus meiner tiefen Grundüberzeugung, jetzt frag ich mich, in welches Handeln ich noch kommen soll, denn aushalten tue ich es in meiner Umgebung kaum noch. Und noch was, von wegen ältere Menschen seien weise, meine Erfahrungen sind ganz andere, gerade im Alter haben sie viel Freude am Naturzerstören auf ihren Arealen u. am hemmungslosen Müllabladen, Hauptsache, ihr Refugium ist sauber. Die Naturzerstörung läuft in meinem persönlichen Umfeld gerade auf Hochtouren, ich versuche damit klarzukommen, in dem ich es akzeptiere u. es mir nicht zu Herzen gehen lasse, das ist schon ganz wund, von dem Wahnsinn, der um mich herum passiert. Ich frag mich, warum es die Dunklen geben kann schon seit so langer Zeit, die für den Zustand der Menschen u. des Planeten verantwortlich sind u. warum unser Schöpfer so sehr darauf besteht, dass wir Menschen unseren freien Willen behalten sollen, wo wir doch offensichtlich nicht damit umgehen können. Da es ja nichts gibt, was nicht von ihm erschaffen wurde, sind die Dunklen ja auch aus seiner Liebe entstanden. Wieso sind sie nur so extrem schwer zu korrigieren. Wenn sie die Erde verlassen, existieren sie ja woanders weiter u. treiben dort ihr übles Spiel. Ich bin in einem kritischen Zustand mit all dem. Deine Fotos tun mir gut u. deine Ausführungen von der neuen Erde, es bleibt nur die Frage, die einen sagen nach innen gehen, die anderen sagen ins Handeln kommen. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Trotzdem herzliche Grüße aus der Pfalz liebe Paula

    • Liebe Cornelia, wenn du wüsstest wie gut ich dich verstehe. Ich bin wie du. Ich mache auch alles für die Natur und könnte die Krise kriegen wenn ich sehe wie die anderen Menschen den Planeten kaputt machen. Du, aber da muss sich jeder selbst dafür verantworten… was will ich machen? Zu den alten „weisen“ Menschen. Ja, ich hätte es besser ausdrücken müssen: Die weisen Menschen in den natürlich lebenden Völkern. Bei uns kaum, da gebe ich dir recht. Ich frage mich oft, was in die Menschheit gefahren ist? Sie scheinen keinen Verstand zu haben…
      zu den Dunklen. Nein, es ist nicht alles aus Liebe erschaffen, das stimmt nicht. Es gibt viele unbeseelte Leute hier, die haben mit Liebe nix am Hut und woher die kommen braucht uns nicht zu interessieren. Sie gehören einfach nur weg, so einfach ist das. Wenn die Menschen verstehen, dass es solche Kreaturen gibt, und ihre Energie abziehen, ist sofort Schluß mit dem Spiel. Wird schon Cornelia. Das Ende steht schon lange fest, also durchhalten. Alles Gute die Paula

  3. Liebe Paula
    ich stimme dir in fast allem zu, ausser das mit der 2. Chance. Wenn wir die verpassen , bekommen wir eine 3., eine 4. usw – Gott liebt seine Geschöpfe bedingungslos. Wir können wählen, wann wir uns wieder mit Gott auseinandersetzen. Neben den Bienen (bitte kein Honigwasser, nur Zuckerwasser) gibt es Wildbienen, die stechen nicht. Es gibt hübsche Wildbienenhäuschen. Auf den vielen Balkonen ist Platz für Küchenkräuter, auch sie sehen schön aus, wenn sie blühen. Vielleicht ist der eine oder andere jetzt zur Selbstversorgung gezwungen und entdeckt, wieviel Freude es macht, den kleinen Pflänzchen beim Wachstum zuzusehen. Vegetarische Kost ist auf dem Vormarsch, selbst in Kochshows gibt es vegetarische und vegane Gerichte. Auch das trägt zu anderen Lebenseinstellungen bei. – Die Menschheit hat verlernt, selber zu denken. Viele geben nur das wieder, was sie im TV „serviert“ bekommen. Die einströmenden Energien (existiert auch nicht für viele) machen sich bemerkbar durch Kopf- und Gliederschmerzen, Husten, Schnupfen etc.- und schwubst – wird daraus eine Krankheit gezaubert, die uns seit 2 Jahren gefangen hält. – Du hast viele Themen angesprochen, z.B. das mit den giftigen Früchten. Wir sollten dazu übergehen, heimische Produkte zu verzehren. Hab Dank für deine Anregungen und liebe Grüße Ursula Ortmann

    • cornelia kurkowski-richter sagt:

      Liebe Ursula,
      warum sollen die Bienen nicht ihr eigenes Produkt zurückbekommen, Zucker ist weder für den menschlichen Darm gesund noch für die Tiere, denk ich mal, weil es ein isoliertes Kohlehydrat ist. Im Honig sind ja auch noch ganz viele Enzyme etc. Das Bienensterben hat ja denk ich mal damit zu tun, dass das Immunsystem der Bienen durch das Zuckerwasser, was ihnen die Imker geben. Auch werden die Bienenkästen über Winter nicht gut isoliert, es fehlt einfach die Fürsorge hinten u. vorne. Für überzeugende Argumente bin ich jederzeit zugänglich, ich lerne gerne, das ist mir ein Grundbedürfnis. Liebe Grüße. Ich bin 64 Lenze.

    • cornelia kurkowski-richter sagt:

      Ach was für ein wohltuender Kommentar liebe Paula, dank dir von Herzen, was ich übrigens auch seit vielen vielen Jahren mache ist Sockenstricken u. sie verschenken (Kindersocken, Erwachsenensocken, Filzhausschuhe; mehr als 100 auf jeden Fall). die Sprechstundenhilfe meiner Ärzte bekommen öfters mal einen selbstgebackenen Kuchen, weil ich auf meine Weise meine Dankbarkeit für ihre Arbeit u. Freundlichkeit damit ausdrücken möchte. Mein Mann toleriert das gott sei dank. Mittlerweile geht es mir wieder besser stimmungsmäßig, gehe meinen Weg einfach weiter u. weiße den Verstand mehr in seine Schranken. Du bist ein wirklicher Segen, würd dich gern mal sehen. Ich strick dir auch ein paar Socken, musst mir nur die Schuhgröße u. Farbwunsch, einfarbig o. bunt mitteilen, dann leg ich los. Die Rechenaufgaben für den Kommentar amüsieren mich wirklich…

      • Hallo Cornelia, mei du bist ja eine wirklich gute Seele. Finde ich echt toll, dass du so sehr die Menschen in deinem Umfeld verwöhnst. Geben ist selbiger denn nehmen, das ist wundervoll. Du die Rechenaufgabe- das ist nicht von mir, das kommt von der Blogseite. grins…

        Du Cornelia, das ist lieb mit den Socken, nur ich stricke selber welche, aber nicht für mich sondern auch für andere. Trotzdem 1000 Dank für die wundervolle Geste. Hab eine gute Zeit und schön, dass du soviel in den Blog geschrieben hast, echt klasse.

        Alles Liebe die Paula

    • Ganz herzlichen Dank liebe Ursula, für deinen Beitrag und deine tollen Anregungen. Das ist nett, dass du dir die Mühe gemacht hast hier zu schreiben. Hab eine gute Zeit. Liebe Grüße Paula

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