Geschichten aus der Vergangenheit…


… holt sich manchmal der Verstand, um uns zu quälen.

Stelle dir Folgendes vor:

Du hättest Gedächtnisschwund und könntest dich nie an das Gestern erinnern. Du gehst in deine Arbeit, machst deine Mittagspause, kommst wieder heim, machst hier deine Arbeiten und gehst ins Bett. In der Früh wachst du mit völlig neuem und leeren Verstand auf. Nichts von gestern kommt dir in den Sinn, über nichts musst du nachdenken oder dich gar ärgern, alles futsch. Das ist für uns unvorstellbar, weil wir in der Regel viel Zeit in der Vergangenheit verweilen.

Eigentlich ist das richtig dumm- wir leben unser Leben eigentlich doppelt, also unsere schöne Lebenszeit verwenden wir einerseits zum „echten“ Leben und dann in der Wiederholung und das manchmal sogar in einer Endlosschleife. Kennst du das auch? Durchwachte Nächte, in denen immer und immer wieder die gleiche Geschichte abläuft und dir den Schlaf raubt? Nicht schön.

Große Entscheidungen kommen in diesen Szenarien kaum zustande, eher ein paar Augenringe am nächsten Tag und ein ungutes Gefühl.

Ich muss schon sagen, da haben es die Tiere leichter- die leben einfach ihr Leben so wie es sich für ihre Art gehört und sonst nichts.

Gut, dass man eine Geschichte noch einmal hervorholt, um vielleicht etwas zu verstehen und das nächste Mal besser zu machen, ok,  aber zu viel Zeit in eine endlose Wiederholung zu stecken, das grenzt schon an eine Art Selbstzerstörung.

Man kann sich so etwas aber abgewöhnen, sollte man auch, wenn man nicht unnötig viel Lebenszeit verschwenden möchte. Schau, hier mal ein Stündal nachdenken, dann wieder eine halbe Stunde Grübeln, da kommt im Laufe des Lebens einiges zusammen.

Man kann sich für solche Fälle einen Trick merken und den anwenden, damit das aufhört. Unser Gehirn ist  trainierbar und legt neue Bahnen an, wenn man sich eine andere Art zu denken angewöhnt.

Wobei das in diesem Fall das Ego ist, das nervt, aber es funktioniert ebenso.

Wir müssen nur achtsam sein, das heißt immer dann, wenn man merkt, es kommt Blödsinn in Endlosschleife, kann man sich bewusst auf etwas anderes konzentrieren. Das kostet ein bisschen Disziplin, ist aber möglich. Ich habe mir da immer vorgestellt, ich halte meinen Fuß heraus und bremse. Wie bei einem Karussell, wenn man einfach mit dem Fuß bremst, so habe ich meinen nervigen Verstand angehalten und bewusst an etwas anderes gedacht. Wenn man so eine Technik immer wieder anwendet, dann hören solche Geschichten langsam aber sicher fast auf.

So etwas ist eine richtige Selbstquälerei, ohne Aussicht auf irgendein Ergebnis.

Also immer, wenn Ärgernisse aus der Vergangenheit auftauchen, weißt du jetzt, wie du deinen Verstand bremsen kannst:

Fuß raus heben und an was Schönes oder Lustiges denken, dann hebt sich sofort die Schwingung wieder an und das Lebensgefühl ist wieder angenehm und leicht.

In diesem Sinne,

ab und zu kann man mit einem „Bremsen“

sogar Fahrt gewinnen.

Deine Paula Himmelreich

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