Schätze alles was du hast

Erinnere dich daran, wie es noch „ohne“ war

Falls du jetzt nur Fragezeichen siehst, hier die Erklärung für die Überschriften:

Sicherlich kennst du solche Lebensumstände zur Genüge, die dir gar nicht gefallen haben und die du unbedingt verändert haben wolltest.

Erinnere dich zurück:

Sicherlich hattest du einmal eine furchtbare Arbeitsstelle, ein Zuhause das alles andere als gemütlich war, einen Katastrophenurlaub, ein Schrottauto, einen unmöglichen Ehemann oder Gattin, eine unangenehme oder gar schlimme Erkrankung, Übergewicht, Haarausfall, schreckliche Nachbarn, eine laute Baustelle vor der Türe, eine Überschwemmung oder es ist eine Horde Elefanten durch deinen Gemüsegarten getrampelt.

Diese Liste ließe sich noch unendlich fortsetzen.

Wenn ich solche unangenehmen Lebensphasen hatte, wollte ich immer nur eines:

ENDLICH eine Veränderung!!!

Diese Katastrophe, egal welchen Namen sie trug, musste sofort weg!!!

Damals dachte ich mir immer:

Lieber Gott, wenn das nur ENDLICH aufhören würde, ich wäre sowas von dankbar!

Ich wäre froh, wenn das oder jenes ENDLICH vorbei wäre…

So betete ich immer…

Gut, irgendwie gingen sie alle wieder, die mehr oder wenig großen Widrigkeiten des Lebens.

GOTT SEI DANK!!!

Tja, aber

und jetzt kommt das große ABER:

Irgendwie vergisst man wieder, wie schlimm dieses oder jenes war.

Der Alltag kehrt ein und die Krankheit oder der Blödelarbeitsplatz ist schnell vergessen- ist ja auch gut so, wir sollen ja nicht an der Vergangenheit festhängen.

Nur dieses sagenhafte schöne Gefühl der Erleichterung, als es vorbei war, ist auch schnell wieder weg.

Eigentlich schade, oder?

Ich denke das Universum schickt uns immer wieder ungemütliche Situationen, um demütig zu sein oder zu bleiben.

Schau, nach einer Zeit, wenn wieder ein Höllentrip vorbei ist, beginnt wieder der alte Trott:

Schnell wird wieder gemeckert und Unzufriedenheit stellt sich ein. Nichts passt einem und auch Kleinigkeiten werden zum Drama hochgehoben.

Vielleicht hattest du schon einmal das Glück wirklich ganz tief unten gewesen zu sein. In diesem Zustand wären dir Banalitäten wie ein gedecktes Konto oder deine 50 Kilo Übergewicht völlig egal gewesen. (zwinker)

Nachdem du wieder nach oben geklettert bist, fängt es bald schon wieder an- das Rattern im Kopf.

Das nennt man Unbewusstheit. Das ist schade, denn wenn man schon so tief eintauchen muss in die Dunkelheit, dann sollte sich das zumindest lohnen. Eine Erkenntnis sollte dabei schon herausschauen. (lächel)

Vielleicht solltest du bei deinem nächsten „Unzufrieden sein“ an eine vergangene Katastrophe denken, du wirst sehen und schon ist die Welt wieder ein Stückchen freundlicher geworden.

Denn eines ist völlig klar:

Die Welt, ist immer genauSO wie du sie siehst oder wahrnimmst.

Wenn du erkennst, dass du ein wundervolles reiches Leben hast, dann bist du glücklich-

So einfach ist das.

In diesem Sinne,

sagen wir zusammen dem lieben Gott:

Vielen Dank für alles!

Deine Paula Himmelreich

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