Auf dem Berg oben ist alles ganz leicht

 

Im Tal dagegen ist es eine Herausforderung…

 

 

Aus aktuellem Anlass für alle Achterbahnfahrenden-Leidensgenossen möchte ich hier nochmal einen Tipp geben um vom Tal wieder leicht aufsteigen zu können.

Die stark ansteigenden Energie fordern uns zunehmend heraus. Alles scheint gleichzeitig auf uns zuzukommen. Das Magnetfeld nimmt ab oder schwankt, die Schuhmannfrequenz hat ebenfalls beeindruckende Werte erreicht und die Sonne haut auch runter, was das Zeug hält.
Der Körper und die Psyche haben jetzt wirklich wahrliche Höchstleistungen zu vollbringen um uns einigermaßen durch den Alltag zu manövrieren.

 


Wer die Zeit und die Muße hat, kann sich durch energetische Reinigung und Meditation wesentlich leichter durch die stürmischen Zeiten bewegen. Hilfreich kann es auch sein, Hilfe in Anspruch zu nehmen von Menschen die solche energetischen Reinigungen durchführen.

Anstrengend empfinde ich persönlich den permanenten Wechsel der Energien. Das kann mehrmals am Tage rauf und runter gehen. Von einer Minute auf die andere ist man von einem Energie-Hoch, schnell wieder auf dem Boden aufgeschlagen. Da kann man nur sagen: „Wenn man da nicht flexibel ist…!“

Nein im Ernst, natürlich ist es wunderbar diese hoch schwingenden Energien zu erleben. Da ist die Welt völlig in Ordnung. Alles sieht gleich ganz anders aus als sonst. Plötzlich sind alle so nett, man könnte auch sagen: „Läuft!“

Bis man sich einmal umdreht, ist das „Wolke 7 sitzen“ auch schon wieder vorbei.
Schade! Es war soooo schön da oben. Keine Probleme, nur Sonnenschein.

Jetzt ist wieder alles da: Die Autofahrer vor mir fahren einen Stuss zusammen, mir tut alles weh, mein Partner und die Kinder nerven ohne Ende und der Chef geht mir sowas von auf die Nerven….
So oder so ähnlich sieht das Tal aus.

Ich habe schon einiges geschrieben zum Thema Gefühle auflösen, das könntest du jetzt gut gebrauchen.

 

https://paulas.gratislicht.de/wertvolle-tipps-um-schnell-wieder-aus-dem-stimmungstief-zu-kommen/

https://paulas.gratislicht.de/unliebsame-gefuehle-ganz-leicht-aufloesen/

 

Die ratternden Gedanken sind auf dem Berg oben, nämlich nicht da. Da kommen keine nervigen Bewertungen oder andere unsinnigen Geschichten.

Hier ist Stille. Reines Bewusstsein. Ein Traum!!!

 

Hier kommt mein Tipp, wenn du das nächste Mal wieder ganz unten bist und wehklagst:

Es gibt einen kleinen Trick der in vielen Situationen die ausweglos erscheinen, sehr schnell das Ruder wieder herumreißt.

Das ist die Akzeptanz.

Wenn du eine Situation als gegeben hinnimmst, als das was sie ist, sie voll und ganz akzeptierst, ohne eine Veränderung herbeizusehnen, dann gibst du dich dem Moment voll hin.

Das nennt man dann Hingabe.
Die Hingabe an den Moment, ändert alles.

 

Aber nicht mogeln!
Solltest du dir jetzt denken: „Gut das nächste mal sag ich mir einfach, ich mag das, wie es jetzt ist (wenn es auch nicht so ist) weil ich dann ja wieder schnell hoch komm… Glaub mir, du kannst sicherlich jeden belügen- aber dich selbst nicht. Das funktioniert garantiert nicht.

 

Du musst ja die elendige Situation gar nicht mögen, sondern nur akzeptieren.
Sagen wir mal du kriegst volles Programm geliefert:
Dir tut alles weh, und die ganze Welt ist böse zu dir. Du möchtest dich nur noch in dein Bett legen und deine Ruhe haben von allem und jedem…

 

Weißt du das ist ganz einfach:
Fühl dich einfach total sch…lecht. Fühl dich ungeliebt, unverstanden, genervt und wütend zugleich. Du weißt ja noch wie es ist, wenn man oben auf dem Berg sitzt, wie schön es ist, aber wünsch dich JETZT nicht dort hin. Du weißt JETZT ist die Zeit unten zu sein. Verstehen musst du das nicht. Alles hat seinen Grund. Denke also nicht darüber nach- warum, wieso und weshalb…

Vielleicht denkst du:
„Was habe ich nun wieder falsch gemacht?“
„Habe ich zu wenig meditiert?“
„Es ist sicherlich deswegen weil ich zu faul war mein Yoga zu machen.“
„Das 6. Gläschen Wein gestern Abend war wohl schlecht…“

Alles nur Gedanken. Hör gar nicht hin. Es ist völlig egal, warum du abgerutscht bist, nichts geschieht einfach so.

Anzumerken ist: Mit diesen Einwirkungen von Außen fahren wir Achterbahn auch ohne ersichtlichen Grund. Das ist Teil des Aufstiegsprozesses, den wir erleben.

Akzeptiere einfach, dass es so ist.
„Es ist halt so“. Fertig.

Fühl dich so schlecht wie du nur kannst. Denke nicht darüber nach warum und überlege nicht, wie schön es jetzt auf dem Berg wäre. Bleib unten so lange es dauert.

Weißt du was komisch ist? So schnell kannst du gar nicht schauen, wie die Energie wieder steigt. Es steckt so eine enorme Kraft in der Akzeptanz der Situation.

Hingabe an den Moment. Das ändert alles.

Sei wie ein Blatt im Wind oder wie ein Stück Treibholz auf dem Wasser.

Lass alles zu.

Das Leben meint es immer gut mit dir.

Ob auf oder ab, es spielt keine Rolle. So ist das Leben. Nur dein eigener Widerstand macht es schwer. Das ist die Handbremse, die musst du lösen.
Denn mit angezogener Handbremse fährt es sich bekanntlich  nicht so gut.

 

 

In diesem Sinne:

Lass dich treiben, schwimm MIT dem Leben mit. Du hast eh keine andere Wahl. Es kommt sowieso alles, wie es kommen muss.

Alles läuft nach Plan.

Deine Paula Himmelreich

 

 

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