Himmlische Tipps für die Übergangszeit

 

1. Atme deinen Ärger einfach weg

 

Ich höre von sehr vielen Menschen, dass ihnen jetzt öfter der Hut hoch geht. Wut grummelt im Inneren und meist wird diese geballte Energie an den nächst Besten ausgelassen. Klar, das ist auch eine Möglichkeit, allerdings nicht die feine englische Art, dem Nachbarn mit eine auf den Weg zu geben, nur weil er gerade sein Auto in deiner Einfahrt geparkt hat.

Die Energien donnern herein, dass es einem manchmal sogar ein wenig übel werden könnte. Über dieses Phänomen berichten einige Menschen, aber auch noch viel mehr sogenannte Aufstiegssymptome, die unsere Körper und auch die Psyche bis zum Anschlag belasten können.

Freilich, je sorgfältiger ein Mensch seine „Hausaufgaben“ gemacht hat, umso leichter hat er es jetzt mit den Aufstiegssymptomen.

Ich weiß, das hört sich oberlehrerhaft an, ist aber eine zu beobachtende Tatsache. Anscheinend sind Menschen, die warum auch immer, sich nicht auf dem Weg der Wahrheitssuche befinden, kaum oder gar nicht von diesen Befindlichkeitsstörungen betroffen.

Dennoch scheint es so, wer ein wenig Übung hat im Gefühle fühlen und bewusst atmen kann, tut sich wirklich leichter. Meditation hilft auch ungemein, wenn sich das Gedankenkarussell wieder einmal dreht, bis es einem schwindlig wird. Wer meditieren blöd findet, kann es sich auch ganz einfach auf dem Sofa oder der Liege gemütlich machen und ein bisschen dösen. Versuche einfach nur zu atmen. Wenn du dich auf deinen Atem konzentrierst, kannst du nicht denken und bist ganz da. So lösen sich automatisch Spannungen auf und dir geht es gleich wieder besser.

Dieses einfache Hilfsmittel, das bewusste Atmen, kannst du überall machen. Es gibt sie immer diese Zeitfenster: Wartezeiten, die man nützen kann um bewusst zu Atmen:

In einer Warteschlange, in der Badewanne, in der Werbepause, wenn der Mann wieder Mal trödelt oder wenn man ungeduldig wartet bis endlich das Nudelwasser kocht.

Beim bewussten ein- und ausatmen wird man automatisch immer ruhiger. Geist und Körper entspannen sich. In diesen Zeiten ist das wirklich enorm wichtig.

Die einströmenden Energien und unsere eigenen Energien, die irgendwo festsitzen, fliegen uns jetzt buchstäblich um die Ohren. Dieser ganze Frequenzensalat kostet uns manchmal wirklich den allerletzten Nerv. Es nützt aber nichts sich die Haare zu raufen- besser ist es diese blockierenden Energien aufzulösen und das kann man mit dem atmen am allerbesten.

 

Atme gaaaaaaaaaaaanz langsam in den Bauch, durch die Nase, ein und wieder

gaaaaaaaaaaaaanz langsam durch den Mund wieder aus.

Der Bauch sollte dabei kugelrund werden.

Wiederhole das atmen so lange, bis du innerlich wieder ganz ruhig wirst. (Natürlich anschließen weiteratmen nicht vergessen (grins))

 

In diesem Sinne,

atmen wir den Ärger einfach weg-

so löst er sich auf und wir fühlen uns wieder pudelwohl.

Deine Paula Himmelreich

 

 

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